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Die
80er und 90er Jahre im Wendland
und ein wenig mehr
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Bereich
Junge Eltern stellen den traditionellen Umgang mit Kindern in Frage. Langsam
bekommt die "Schwarze Pädagogik" Gegenwind. Demnächst mehr darüber.

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| Die letzten zwei Jahrzehnte des betrachteten
Jahrhunderts sind im Landkreis Lüchow-Dannenberg von zwei
weitreichenden Themenkreisen geprägt, die bei allen
kommunalpolitischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen
Entscheidungen und Entwicklungen eine bedeutende Rolle spielen: Das
Atommülllager in Gorleben und die überraschende Grenzöffnung. Beide
ganz unterschiedlichen "Ereignisse" ändern die Bedingungen der Region
grundlegend und haben langfristige Auswirkungen. Dies soll in den
weiterhin lebensnah und persönlich gehaltenen Darstellungen zum
Ausdruck kommen. |
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Ein Nachtrag zu der verfolgten Spur von Wibbese und
Grabow.
Elfriede führt weiter ihren Dorfladen in Grabow im alten Stil
und wird schon fast zur Touristen-Attraktion.
Letzter Tante-Emma-Laden
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Der starke Zuzug von Stadtflüchtigen im Rahmen der Alternativ- und
Ökobewegung führt dazu, das besonders viele Betriebe auf Bio
umstellen. Vorstellung eines großen Bioland-Hofes:
Der Eichenhof in Zargleben |
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Der Rückgang der landwirtschaftlichen Betriebe in den 70er Jahren
und die Abwanderung der jungen Familien in die größeren Städte führt
zu einem großen Angebot an wohlfeilen Resthöfen mit wenig Land. Auf
das entstehende Vakuum trifft die etwa gleichzeitig wachsende Tendenz
von Städtern, vom "Anders Leben" zu träumen und Träume zu
verwirklichen. Stichworte: Die Alternativen, die Aussteiger, zurück
aufs Land, Ökodorf-Pläne, Gründung der Grünen. Viele Versuche, Wege, Irrwege.
Selbstversorgung, Undogmatische Linke, New Age, Esoterik. Kultlektüre:
John Seymour "Das Leben auf dem Lande".
Eine im Einzelnen stark divergierende Bewegung drängt in die Dörfer:
Träumer und Macher, gut Situierte und Looser, Künstler und
Lebenskünstler, eigenartige Individualisten, Weltverbesserer und
politisch Aktive, Außenseiter aller Art.
Der
Landkreis zieht alle an. Manches ist geeignet, die alten Dörfler das
Gruseln zu lehren. Aber bei allen Widersprüchen beobachtet die
ansässige Bevölkerung:
Leer stehende Häuser werden hervorragend renoviert und genutzt.
Es entsteht eine anspruchsvolle Kulturszene. Auch renommierte Künstler
ziehen in den Landkreis.
Die völlig überzogene Präsenz und das brutale und häufig
verfassungswidrige Vorgehen der Staatsmacht führt auch manche bis
dahin konservative Altbauern in die Opposition. Andere begrüßen
("klammheimlich") die starke Hand des Staates. |
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Natürlich werden die Schützenfeste weiterhin
gefeiert und sind keine bloße Touristenattraktion.
Fotos vom Schützenfest 1982 in Lüchow.
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Und ein Video vom Schützenfest
in Lüchow im Jahr 2006:
Aufmarsch zum
großen Zapfenstreich (2006). |
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vorläufiges Ende von "Damals im Wendland" |