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1933 bis 1945
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| Die hier gezeigten Fotos, Briefe, authentischen
Aufzeichnungen und späteren Erzählungen von Zeitzeugen zu diesem
dunklen Abschnitt der Geschichte sind eine Ergänzung zu den schon
zahlreich gesammelten Dokumenten, die der Museumsverein Wustrow
ausgestellt und veröffentlicht hat. Dieses Thema war bis in die 70er
Jahre im Landkreis Lüchow-Dannenberg (wie auch anderswo) weitgehend
tabu. Es wurde durchaus viel erzählt, aber immer mit der Behauptung:
"Es war eine schlimme Zeit. Aber wir haben das alles nicht gewusst.
Hier war das Leben ganz normal." Bei der späten Aufarbeitung in den
90er Jahren kam manches zu Tage, was der Nachkriegsgeneration bis
dahin nicht bekannt war. |
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Wir beobachten zwei Nachkommen aus der Sareitzer
Spur auf ihrem Weg als Soldaten durch den Krieg. Am Ende gelangen
sie zur Verwandtschaft in Platenlaase.
1939-1945 Brunner
Spur |
Otto und Gertrud aus Mecklenburg und Pommern
stehen mit ihrem Lebensweg als Beispiel für 30.000 Flüchtlinge,
die 1945 den Landkreis erreichen.
Otto in Polen |
Nach einer Denunziation wird der Lüchower Adolf Schmalfeld zu einer
Zuchthausstrafe verurteilt. Seine Spur verliert sich im April 1945 auf
einem Gefangenentransport zwischen Celle und Dreibergen.
Zeitungsausträger A. Schmalfeld |
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| Erst durch Buch und Film wurde ich auf Folgendes
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| Etwas verschämt ganz hoch angebracht und nur mit dem Fernglas lesbar,
hängt in Lüchow am Glockenturm diese Gedenktafel. |
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In dieser Website will ich dem ein wenig hinzufügen.
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Szene am Fuchsberg bei Clenze.
Lüchow 1939. |
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Hochzeit in Wustrow. |

Im Gasthaus Pudripp. |
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Hans Gehricke hat als Kind diese Zeit in
Lüchow erlebt.
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